Teil eines Werkes 
3. Theil (1845)
Entstehung
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376 ja mit ſchrecklicher Erhabenheit in den Kampf der Elemente.

Aber dies Alles war das Werk einiger Mi⸗ muten.

Von dem Momente blieb es ruhig. Die Wol⸗ tenmaſſen zerriſſen und flohen, vom Sturmwinde getragen, wie hölliſche Dämonen vom Fluche des Ewigen getrieben.

Vineis ſtand unbeweglich.

Da erſchallten die Trompetenſtöße näher und näher.

Alter! rief der Geblendete, wo biſt du?

Hier! entgegnete dieſer, ſich von den Knieen erhebend. Gelobt ſei die heilige Jungfrau! das Erdbeben ſcheint vorüber.

Schaut nach dem Kaiſer; vermöget Ihr etwas zu erkennen?

Jetzt allerdings!

Redet, ſind ſie nahe? Führt mich zum Ge⸗ länder.

Was wollt Ihr da, Herr, entgegnete der Greis, Ihr vergeßt Unglücklicher, daß Eure Au⸗ Sen Aber Vineis hatte ſich ſchon nach dem Gelän⸗ der hingefühlt, das er nun vorſichtig unterſuchend betaſtete.

Ich höre das Geräuſch nahender Pferde.

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