Teil eines Werkes 
3. Theil (1845)
Entstehung
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Die Zeit, fiel Vineis ernſt ein, iſt für mich abgelaufen. Das Gewürm der Alltagsmenſchen mißt ſie nach ſeinen Athemzügen, Geiſter höherer Natur rechnen nach Thaten.

So lange der Athem geht, verſetzte der Greis, lebt auch noch die Hoffnung. Wer weiß, ob ſich Eure Zukunft nicht noch beſſer ſtellt, als Ihr jetzt fürchtet.

Meine Zukunft iſt entſchieden! verſetzte Vineis. Und als wolle er ſeine Rede durch Zeichen ergänzen, taſtete er nach den Speiſen und ſchob ſie entſchieden zurück.

So wollt Ihr jetzt keine Speiſe nehmen? fuhr der Kaſtellan fort.

Nein! verſetzte Petrus, da Ihr aber Mitleiden mit meinem Unglück zu fühlen ſcheint, ſo gewährt mir eine andere Bitte. Meine Augen brennen. Die Luft iſt unerräglich dick hier innen. Ich möchte, ehe ich auf ewig von ihr ſcheide, noch einmal freie, friſche Luft athmen.

Der Wunſch ſei Euch gern gewährt! verſetzte der Alte, erfreut, dem Unglücklichen eine kleine Linderung verſchaffen zu können. Hier neben iſt ein Balkon, von dem aus man das weite Land über... er hielt inne, ſeinen Fehlgriff bemerkend.

Führt mich immer hinaus! entgegnete der Ge⸗ blendete. Wenn auch des Leibes Auge dem Strale