Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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DDies ewige Hinderniß eines fröhlichen Auf⸗ ſchwungs war aber gehoben, alle die unglückſeligen Folgen die der Ehrgeiz und Reid der Großen, die öffentlichen Befehdungen, jener Wechſel der An⸗ ſprüche und, nach Maßgabe der aus verſchiedenen Häuſern Erhobenen, auch der Anſichten, Grundſätze und Zwecke nach ſich zogen hörten auf, wenn die Krone ein für allemal als erblich erklärt wurde.

Nur unter dieſer Bedingung konnte zugleich an eine deutſche Nationalität gedacht werden, weil alsdann ſelbſt bei gleichfalls erblicher Verleihung der Lehn, ganz Deutſchland ein und daſſelbe Band umſchlang und bei allen individuellen Sonderinte⸗ reſſen dennoch das Streben, die Ehre, das Glück Aller in einem höheren Intereſſe aufging.

Dies Alles wollten aber die Fürſten nicht ein⸗ ſehen. Auch kümmert ſie das Wohl des Geſammt⸗ vaterlands wenig, wenn nur ihre eigene Haus⸗ macht gewann.

Was erblühte den Wählern nicht allein für ein Vortheil daraus, daß ſie den neuerwählten Herrſchern Bedingungen vorlegen, d. h. mit ande⸗ ren Worten, daß ſie die deutſche Krone ver⸗ ſchachern konnten!

Und dann; blieb nicht jedem einzelnen Fürſten, bis zu den kleinſten Grafen herab, die Möglichkeit, auch einmal König und Kaiſer zu werden? und

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