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ſagte, auf den zu Auguſten's Füßen Liegenden, deutend:
„Es iſt Ferdinand!“
Und ſo war es auch. Aber Wellen bedurfte einer langen Zeit, bis er ſich von ſeinem krampfhaf⸗ ten Weinen erholt. Endlich ward er ſeiner Gefühle Meiſter. Auguſte wollte ihn aufheben, aber er ließ es nicht geſchehen.
„Nicht eher!“— ſagte er zerknirſcht—„bis ich mein Bekenntniß zu Deinen Füßen niedergelegt und Du mir vergeben haſt.“
„Auguſte— zu Deinen Füßen kniet ein Menſch, der Dich einſt ſchmachvoll verrathen— ein Menſch, der in wahnſinnigem Taumel, Irrthümer, auf Irr⸗ thümer gehäuft— ein Menſch, der ſich geiſtig ſtark dünkte und namenlos ſchwach warz; der durch ſein un⸗ ſinniges Handeln Dich, ſich und Andere unglücklich gemacht hat.“
„Du haſt mir verboten, Dich je wiederzuſehen, ich würde es nicht gewagt haben, dennoch zurückzu⸗ kehren, wenn nicht Gottes Hand Hamburg ſo hart be⸗ drängt; wenn ich nicht gefürchtet, Du ſeieſt unter den Abgebrannten; wenn ich nicht mir ſelbſt geſchworen hätte: mein Unrecht, ſo weit es nur in meiner Macht ſteht, wieder gut zu machen.“
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