gnden„Arm und elend kehre ich zurück. Aber mein Geiſt iſt frei geworden von jenem unglückſeligen Wahne, der allein mich in's Unglück ge⸗
durſte ſtürzt, von jenem verfluchten Hochmuthe. pſhaf⸗ den eine ſchlechte Erziehung in mir feſt⸗ efihl geſetzt, von jener unglücklichen Einbil er liß dungnich ſei ein Genie und alles, wa Sch ſei genial.“ lis ic„Mag Gott meiner Mutter dieſen Mißgriff,— und mir die Schwäche, dem Gedanken zu huldigen,— vergeben. Er allein war es, der mich mit dem Menſch, redlichſten Willen für alles Gute und Edle in ein Nenſch, Streben trieb, dem meine Geiſteskräfte bei weitem f Ir⸗ nicht gewachſen waren, der mich aus der, mir zuge⸗ ſiur wieſenen Sphäre riß, und in die Arme ercentriſcher ein un⸗ Menſchen ſchleuderte. Durch dieſe Eitelkeit verkannte lüclich ich Deine Tugenden, Deine Liebe, und opferte ein ſtilles aber wahres Glück, einer flimmernden Chi⸗ uſehen, märe, die unter meinen Händen verſchwand und mich rück⸗ in einen Abgrund von namenloſem Jammer und art be⸗ Elend ſtürzte.“ ter den„Aber, Auguſte, ich habe meinen Irrthum nicht hworen nur eingeſehen, ich bereue ihn nicht allein,— nein! Mct— fern von der Welt und ihrem eitlen Streben, will ich von nun an, wenn Du mir vergeben kannſt, an 19*


