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tungen vom Feuer verzehrt. Auch der ſchönen Alſter⸗ Pavillons einer war in dem Flammenmeere unter⸗ gegangen, der andere lag in Trümmer.
Aber ſonderbar!— der Bettler hatte die verödete Stelle geſehen, wo er geboren und wo er gelebt— und es hatte ihn nur wenig erſchüttert.— Bei dem traurigen Anblick der Pavillons, fuhr er entſetzt zu⸗ ſammen, wandte er ſich zitternd ab, als ob ſich ihm geiſterhafte Geſtalten in den noch immer aufwirbeln⸗ den Rauchſäulen zeigten. Er wollte fliehen; aber es war ihm nicht mehr möglich, ſeine Kräfte waren völlig erſchöpft, und ſo ſank er halb bewußtlos an den Trümmern eines Hauſes nieder.
Er blieb nicht lange allein; denn Neugierige, Fremde, Arbeiter kamen an ihm vorüber; aber ſie bemerkten ihn nicht.
Wer ſieht den Tropfen im Meere?— Wer das Sandkorn in der Wüſte?— Wen rührt ein gebro⸗ chenes Herz, wenn er über ein Schlachtfeld geht?—
Aber auch den Bettler kümmerten die Menſchen nicht. Er hatte einen Quaderſtein zu ſeinem Kopf⸗ kiſſen gemacht, ſein Haupt in beide Hände gelegt und ſann und ſann, und fühlte die Thränen nicht, die er in die Aſche des Bodens weinte.
Da traf eine bekannte Stimme das Ohr des 19


