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Einfachheit doch einen ſo reichen Schatz an Liebe, treuer Hingebung und wahren Tugenden beſaß, zerknickt— hoff⸗ nungslos zertreten zu haben. Und keine, keine Rückkehr 21 Und Arabella! Arabella! die ihn dazu verleitet, war ihm treulos, belohnte ſeine verbrecheriſche Gluth mit Spott, ſtand mit ihrer ſophiſtiſch-vernünftelnden Liebe fern, ſtieß ihn ab und zog ihn an, wie ein Spielzeug. Und wer ſtand ihm dafür, daß nicht noch Hunderte von Männern ſich zwiſchen ihn und die Ge⸗ nußſüchtige drängten?— und dann immer, immer! dies Eis des kalten Verſtandes auf ſeine Gluth!— und auch ſeine ſchönen Ideen von Weltverbeſſerung, wie nahmen ſie ſich, von Nahem geſehen und prak⸗ tiſch verwirklicht aus?— Ihm graute bei dem Ge⸗ danken an Inchdavanan- und Lenor⸗Shire⸗ Caſtle— und dennoch ſtand er mitten in dem Ge⸗ triebe, und konnte weder zurück⸗ noch vorwärts. Von der Gattin verſtoßen, von ſeinem Gewiſſen verdammt, von der Geliebten verſpottet und kalt zurückgedrängt, von den Iealen ſeiner Seele verhöhnt, von allen Hoffnungen verlaſſen, unſelbſtſtändig, thatenlos in der Welt ſtehend und dabei verſchuldet und doch ſchon wieder bald ohne Mittel— ſo ſtand er da— in wildem Wahnſinn, ſich und ſein Geſchick verfluchend.
Er ſuchte in ſeiner qualvollen Aufregung die Ein⸗
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