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S war jenes Weib nicht vielleicht zufällig auch am Bord
ſf deſſelben Schiffes?— und..“ dit„Du mein Himmel, was liegt denn einer ge⸗ ſu ſcheuten Frau an ſo etwas“— rief Heylig.— „Nach der neueſten Mode hat jede Ehefrau ihren Ge⸗ ſi liebten und jeder Ehemann wenigſtens drei Maitreſ⸗ ihr ſen. Was Ferdinand, meinen lieben Freund be⸗ zen trifft, ſo können Sie mir glauben, daß er die Spa⸗ nierin ſchon vor Ihrer Verheirathung genau gekannt, er hier in Hamburg mit ihr die Reiſe verabredet in, hat, und in Edinburg öffentlich mit ihr lebte. Ich n⸗ habe oft über den genialen Kopf gelacht— er iſt, eit wie Sie wiſſen, ein wenig eraltirt— wenn er ſo in sk begeiſterte Lobeserhebung bei mir über die Spanierin ich ausbrach. Je vous en conjure! rief er dann, haben ſch Sie je eine geiſtreichere, liebenswürdigere Dame als nir die Marquiſe geſchen, es iſt keine von den gewöhnli⸗ eu chen Alltagsfrauen, ſetzte er dann immer hinzu, die
⸗ einem durch ihre Beſchränktheit und Sentimentalität langweilig werden; ihr Geiſt iſt enorm, ihr Witz beißend, ihr— ihr— und dann ihr Feuer.... aber
— ma chère— was machen Sie denn— Sie t werden ja ohnmächtig!“—
nd Es war zu ſpät. Auguſte hatte das Bewußt⸗ ſein verloren und ſank in Heylig's Arme. Aber


