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ſein zu wollen, und dich am Ende, wie den Cortejo ſachte bei Seite ſchieben, und nur wie ein nützliches Hausmöbel mit ſich führen.
Dieſe und ähnliche Gedanken zerriſſen Wellen's Seele; denn er fühlte recht gut, daß er ohne Ara⸗ bella— ohne ihre Liebe— nicht leben könne. Kam er dann, wie dies in dem wilden Getreibe auf Lenor⸗Schire⸗Caſtle nicht anders ſein konnte— auch auf Minuten auf ihre Seite, ſo lächelte ſie ihn ſo unausſprechlich ſüß und freundlich an, daß er auf der Stelle den Vorſatz: ſie zur Rede ſtellen zu wollen vergaß. Aber die Abende und Nächte, die er entfernt von ihr zubringen mußte, und in welch letzteren nur die Seufzer der Lady Macbeem, die neben ſeinem Zimmer ſchlief, zu ihm drangen, waren für ihn um ſo troſtloſer. Er dachte an ſein kurzes Glück in Edinburgz er dachte, daß vielleicht der verwünſchte Naturforſcher jetzt ſeinen Platz ein⸗ nehme; und ſo ſuchte ſeine gefolterte Seele umſonſt die Ruhe, die ſein Körper nach den Anſtrengungen des Tages ſo ſehr bedurft hätte; denn der Schlaf drückt den ſtärkenden Mohnkranz nur auf das Haupt Desjenigen gern, deſſen Herz⸗ und Seelentiefen keine Stürme aufregten.
Als aber Ferdinand endlich gar nicht mehr an


