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gen faſt mit Begeiſterung unzertrennlich hing. Wel⸗ len ſelbſt war das Schooßkind der Lady geworden die ihn beſtändig in Anſpruch nahm, und ſein Herz mit verliebten Blicken und Worten unaufhörlich bom⸗ bardirte, in der Hoffnung endlich Breſche zu ſchießen. Ferdinand aber, den die Zärtlichkeit des alten weiblichen Nimrods unangenehm berührten, that aus Verzweiflung, als ob auch er ein eingefleiſchter Jä⸗ ger ſei, und nur für die Jagd und kein zärteres Ge⸗ fühl Sinn habe; dafür aber durfte er nicht von der Seite der noch immer hoffenden Lady. Dem armen Wildſtand ward ein noch hitzigerer Krieg angekün— digt und die Rudel von Damm-, Roth⸗, Reh⸗ und Schwarzwild ſchmolzen immer mehr und mehr zu⸗ ſammen.
Ferdinand ſeufßzte in dieſer unangenehmen Lage um ſo qualvoller, als der Glaube an Arabella's Liebe in ihm mehr und mehr erſchüttert wurde, und er ihre Begriffe von Treue nur zu gut kannte. Hat ſte einen Anderen gefunden, der ihr mehr zuſagt als du, dachte er, iſt es um dich geſchehen. Dann wird ſie ſagen: ſie liebe dich und den Andern auch,— wird das Vangen deiner Liebe Eiferſucht nennen— behaupten: es ſei kleinlich und ſchwach von einem Manne, nur der einzige Geliebte einer ſchönen Frau
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