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zog die Mantille feſter um Kopf und Schultern und machte ſich zum Weggehen bereit. Der Cayalier — ber an der Unterhaltung, die er nicht zu verſtehen ſchien, nicht den geringſten Antheil genommen,— folgte dem Beiſpiele ſeiner Dame, zündete noch eine Cigarre an, warf den Mantel mit wunderbarer Ge⸗ ſchicklichkeit und Grazie über, und Beide entfernten ſich mit einer wahrhaft königlichen Hoheit in Gang und Haltung.
Ferdinand war zu aufgeregt, um noch länger in dem engen Raume eines dampferfüllten Saales bleiben zu können; auch hatte es bereits Mitternacht geſchlagen. Der alte Recenſent war gegen das Ende des Geſpräches in einen ſüßen Schlummer gefallen, und der Heldenſpieler konnte eben ſo wenig mehr ſehen als ſprechen und lallte, von dem edlen Cham⸗ pagnergeiſte bezwungen, nur noch mit ſchwerer Zunge unzuſammenhängende Worte. Daß ſich der jüngere Schauſpieler ſchon lange heimlich entfernt, bemerkte Ferdinand auch erſt jetzt, und ſo winkte er dem Kellner, um ſeine Rechnung zu bezahlen. Immer noch in Gedanken dem Ieengang des eben geende⸗ ten Geſpräches folgend, den Kopf auf einen Arm geſtützt, bemerkte er deſſen Rechnen nicht, und erſt als derſelbe die ungeheure Summe von achtundvier⸗


