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Hand in Hand geht!“ unterbrach den Sprechenden die Schöne. „Gewiß. Sie geſtehen ſich ihre gegenſeitigen Gefühle„ „Verabreden das Nöthige über die feſtzuſtellenden bürgerlichen Verhältniſſe....“ „Und der Bund iſt geſchloſſen..“ „Ohne daß Staat oder Kirche ſich durch drückende Anfordepengen einmiſchten.“ „Gleich geſtimmt, gleich geiſtig, genießen ſie das Lben doppelt... „Jeder achtet des Anderen Freiheit und Wille...“ „Kein Zwang.... „Keine albernen Eiferſüchteleien..“ „Stören den Genuß.“ N „Diener beſorgen die niederen Geſchäfte...“ „Die Erziehung der Kinder..“ „Uebernimmt wie einſt in Sparta, der Staat..“ „Die größten Unternehmungen feſſeln Mann und Weib in einem Streben, das um fo eher zum Ziele geführt werden kann, als ihm weniger Hinderniſſe entgegentreten und doppelte Kräfte darnach zielen.“ „Das Weib iſt dann“— fuhr mit wilder Leiden⸗ ſchaftlichkeit, die aus den dunklen Augen funkelte, die Spanierin fort, und ihre ſtolzen, ſchönen Züge


