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niß!“ entgegnete trocken der Hofrath, und ich erwähne ſie nur gegen ſie, um Sie über ihre Sorgen zu be⸗ ruhigen.“
„Zu beruhigen?!“ rief Heylig lauter als es ſeinem Nachbar lieb war—„Beſter Hofrath! wer ſollte denn bei Ihnen unruhig werden. Sie können zahlen wenn Sie wollen, ſind nur zu ängſtlich..“
„Etwas leiſer ſprechen!“ erinnerte Wellen.
„Ja ſo!— Ach ich denke mich immer nach Pa⸗ ris zuruͤck“— fuhr Heylig noch lauter fort—, und da vergeſſe ich mich manchmal. Dort iſt doch Alles großſtädtiſcher als hier in unſerem armen Deutſchland und wenn ich nicht vorhätte den kommenden Winter nach Petersburg zu gehen, ſo brächte ich die kalte Saiſon ſicher in dem göttlichen Paris zu. Enfin! um abermals auf beſagte Heirath zurückzukommen. Ihr Sohn macht demnach fortune? Voila un de ses tours!— Ich hätte Alles eher erwartet, als daß ſich dieſe milde Seele ſobald in das Joch der Ehe ſchmiegte.“
Hofrath Wellen unterdrückle hier einen tiefen Seufzer, den ihm der Ausdruck„das Joch der Ehe“ erpreßt; dann ſagte er, mit der ihm eigenen Kälte in Ton und Gebärde:


