Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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Stimmung zu entgehen, ging er gegen drei Uhr Nach⸗ mittags zu Haubenhubers, aber Alle waren ausge⸗ fahren und Niemand wußte, wohin. Das Mißgeſchick ſteigerte den Unmuth des jungen Mannes noch mehr. Er nahm einen Wagen und fuhr nach dem chineſi⸗ ſchen Thurm— ſie waren nicht da. Er nahm ſeinen Weg nach dem Dianabad— ſie waren nicht da,— auch im Brunnthal fand er ſie nicht. Jetzt ſtieg ſein Aerger zu wildem Zorn, er flog nach Neuberghauſen. Hier ſollte dieſen Abend Gartenbeleuchtung, wie im Prater ſein, mächtige bunte Ballons hingen tief von den Bäumen hernieder und man hatte daher verord⸗ net: daß die Wagen dießmal nicht in den Garten fahren, ſondern vor demſelben halten ſollten. Auch Zacharias kündete man dieß an, aber er war ſo wü⸗ thend und zornig, daß er dem Kutſcher befahl: in's Teufels Namen durchzufahren.

Der Kutſcher peitſchte und nun ging's zum all⸗ gemeinen Jubel mitten durch, daß die papierenen Ballons krachend zerſplitterten, im Hofe aber hielt der Wirth und die Polizei den Wagen an, und Hartmann mußte zur Kühlung ſeines Zörnchens vier⸗

zehn Gulden zahlen.