Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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mel und riſſen ihn zur alten, reinen Vegeiſterung für die Kunſt und das Edle, Schöne und Große hin.

Unter dem Anſchauen dieſer und der ungeheueren Maſſe noch übriger Sehenswürdigkeiten gingen meh⸗ rere Tage, wie in einem angenehmen Rauſche, hin, während welchen Zacharias ſo zu ſagen gar nicht zu klarem Bewußtſein kam. Die Maſſe der neuen Ge⸗ genſtände, ihre Größe und Herrlichkeit, erdrückten ihn ordentlich, und es ging ihm geiſtig, wie einem Schwel⸗ ger an einem koſtbaren Mahle, er verdarb ſich den Magen.

Glücklicherweiſe fühlte er es noch bei Zeiten, und nahm ſich vor, einige Tage geiſtig zu faſten; war es doch ohnedem hoch Zeit, an die Geſchäfte zu denken, die er in München zum erſtenmale mit Widerwillen betrieb. Sie fielen auch ſchlecht genug aus, denn je⸗ ner Concurrent, vor welchem ihn noch dazu ſein Haus gewarnt, war ihm zuvorgekommen, und den Herrn Dahlmann, Dunkert, Duppendorf Compagnie und Conſorten blieb die Nachleſe.

Gewiſſensbiſſe und Reue kamen zu ſpät und Hartmann mußte ſich auf einen tüchtigen Wiſcher ge⸗ faßt machen. Es war höchſt ärgerlich. Um dieſer