Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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Eſſen noch einmal Toilette gemacht, und ſaß nun, in einem weißen, ſtark ausgeſchnittenen Ballkleide, neben dem jungen Gaſte, der immer mehr in Flammen ge⸗ rieth, und von Entzücken und Glückſeligkeit, von ſüßem Verlangen und Genießen ſo betäubt wurde, wie ein falzender Birkhahn, den ſelbſt ein Fehlſchuß nicht aufſchreckt.

Die kluge Mutter und die eben ſo gewandte Toch⸗ ter ſchoſſen aber nicht fehl, alle Volzen trafen in's Schwarze, und umgekehrt ſchoſſen die ſchwarzen, le⸗ bendigen Aeuglein Veronika's gleich Homersfernhin⸗ treffendem Apoll die gefährlichſten Wunden. Möch⸗ ten doch alle Mütter, die Töchter anzubringen haben und alle Töchter, die nach Männern ſeufzen ſich hier ein Beiſpiel nehmen.

Aber ach! die vier anderen Schweſtern! welch' ſauer⸗ſüße Geſichter ſchnitten ſte zu dem ſtrahlen⸗

den der Siegerin, und nur der glückliche Umſtand,

S

noch ein junger Franzoſe zu Gaſte war, der ja ebenfalls gute Beute werden konnte, verhinderte den Ausbruch ihrer üblen Laune. Indeſſen, der Pariſer war bei all ſeiner Artigkeit zu pfiffig, um anzu⸗ beißen. Ein ächter Repräſentant ſeiner ſelbſt⸗, vergnü⸗