Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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gungs⸗ und zerſtreuungsſüchtigen Nation, nahm er alles oberflächlich und leicht; er tändelte und ſcherzte, er ſtrömte in Witzen über, die durch ſein Radebre⸗ chen der deutſchen Sprache nur noch pikanter wurden; er liebelte aber er liebte nicht, machte allen vier Schweſtern den Hof, zeichnete aber Keine aus, wo⸗ durch er ſich das große Vergnügen verſchaffte, von allen Vieren auf den Händen getragen zu werden,

da, bei jeder Artigkeit, Jede dachte: ſie gehe auf ſie, und ſie ſei die Auserwählte.

So ſchwamm denn Alles gegen das Ende der Mahl⸗ zeit in Entzücken: Courmacher, Töchter, Mutter und Vater. Namentlich aber der Letztere, der ſich ſchon als Schwiegerpapa des jungen Hartmann und als ſol⸗ cher aus der großen Geldverlegenheit geriſſen ſah, in welche er demnächſt gerathen mußte. Selbſt der Be⸗ diente und die Mägde freuten ſich, blühte ihnen im Falle einer guten Heirath doch die Hoffnung, ihren, ſeit Jahren rückſtändigen Lohn endlich einmal zu er⸗

halten. Zacharias konnte außerdem gar nicht genug die Artigkeit und das Zuvorkommen des Herrn und der

Frau Haubenhuber rühmen. Nach dem Eſſen mußte