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Alle waren ſeelenvergnügt und Spreitzer brachte Neuig⸗ keiten mit.
„Wäſt de denn äch, was aus dem Froſch geworde is?“ frug er Zacharias, als die Reiſenden auch einmal auf Augen⸗ blicke allein bei einander ſtanden.
„Nun?“
„Todgeſoffe hot ſich deß Os!“— rief Jener—„ich habb' geſtert die Nachricht kriecht. Un's Jeanettche!.. 4
„Liet leiſe!“ bat Zacharias, ſich verlegen umſehend.
„Du hoſt mer emol dervon verzehlt“—
„Schon gut! ſchon gut!“
„Die kriecht Der von ihr'm Mann Brichel nach Note. Se hat den Utz mit de Männer äch nach der Heirath net laſſa könne, un do hot ſe ihr Mann emol erwiſcht, un ſeit der Zeit kriecht ſe alle Morjend fünfundzwanzig à Conto vor de Tag.“
„Das arme Kind!“— ſagte Zacharias—„ſie dauert nich!“
„Mich äch!“ rief Spreitzer.—„Ich muß mache, ich bald widder nach Günzborg komm, um ſe zu dröſte.“
„Nun?“ frug Zacharias, der gern auf ein anderes Theina überging, und wandte ſich an Goldmann, der ſo recht in ſeinem Behagen war.—„Nun, Freundchen? haſt Du nicht auch Luſt, das Reiſen aufzugeben?“
„Gott bewahre!“— rief Jener.—„Reiſen iſt mein Gleuent! Ich wäre des Todes, müßt' ich immer auf einem und demſelben Platze bleiben. Nein! nein! die Lokomotive braust vorwärts, hinaus in die Ferne. Und ſiehſt Du, das ganze Leben iſt ja eine Reiſe, und Reiſeluſt, was geht über ſie! Ich werde reiſen, ſo lange ich lebe, und wenn
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