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ein paar fidele Kerls bei einander ſitzen und luſtig bechern, oder ein Mädchen ſeinen weißen vollen Arm um mich ſchlingt, und ich heute die mein nenne und morgen eine Andere be⸗ ſiege, da bin ich zu Hauſe, das iſt Leben, das iſt Luſt.“
Und er nahm ſein volles Champagnerglas und winkte den Freunden, ein Gleiches zu thun und rief:
„Es lebe das Reiſen und alle Commis Voya⸗ geurs!“ und die Gläſer klangen laut und fröhlich und mit„hopla!“ ſchlürfte er den köſtlichen Schaum hinab.
Da kam Hartmann's junges Weibchen, ſchön wie ein Engel und hold wie eine Göttin, und Zacharias ſchloß ſie heiß und ſelig in ſeine Arme und ſagte leiſe:
„Und doch kennt Ihr das höchſte Glück nicht; denn es iſt das Bewußtſein, ein holdes, treues Weib zu beſitzen, deren Leben und Sein Eins iſt mit dem unſeren, deren Herz und Seele aufgeht in Liebe zu dem Gatten, die Freude und Leid mit uns theilt, und uns einführt in eine ſtille Häuslichkeit.“
Ende.
Druck von E. Greiner in Stuttgart.


