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Freuden und Leiden eines Commis Voyageur / [Heribert Rau]
Entstehung
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Was ſoll denn das wieder ſein? ſagte der Erſtere endlicherſt mögen ſie ſich gegenſeitig nicht, und nun ſind ſie wie wahnſinnig vor Liebe.

Vater! Mutter! rief jubelnd Zachariases iſt ja Clariſſe, meine ſüße, liebe, treue Clariſſe, meine Lehens⸗ retterin, mein Alles!

Herr Kehrenſohn! rief hier überraſcht und ernſt der alte Hartmannich bitte um Aufklärung. Sie hat⸗ ten mir für meinen Sohn die Hand einer Verwandten zu⸗

geſagt und nun...4

Steht dieſe Verwandte, meine Nichte, die Tochter meiner Schweſter, vor Ihnem entgegnete der Gelbe. Was ich verſpreche, halt ich. Ich bin Wittwer und kin⸗ derlos, wie Sie wiſſen, und habe daher mein Nichtchen zur Univerſalerben eingeſetzt. Was ſie mitbekommt, wiſſen Sie.

Oheim! rief Clariſſe, den edlen Verwandten um⸗ ſchlingendwie habe ich Ihre Güte verdient?

Nun! lächelte Jenerich kannte Dich und Dein Verhältniß zu Herrn Hartmann ja längſt durch einen Freund, der Dich beobachten mußte. Dein Entſchluß, den Todtkranken zu pflegen, béwies mir die Tiefe Deiner Liebe,

und da ich ſelbſt ſehr unglücklich durch eine Geldheirath wurde, war ich bedacht, Dir die Wahl des Herzens zu ſichern.

Ach! rief Clariſſeund Sie ſagten mir kein Wort von dem Allem, und drohten mir nur mit einer Ver⸗ bindung mit einem reichen Mann!.

Ja! und machte das Glück Deiner armen Eltern von Deinem Jaworte abhängig. Du warſt nach vielen Kämpfen im Begriff, auch dieſes Opfer zu bringen, das