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eigenen inneren Werth in die Anzahl von Kronthalern ſei⸗ nes Vaters zu ſetzen.
Indeſſen fügte er ſich um ſo mehr in jeden Wunſch ſeiner Eltern, als er entſchloſſen war, dieſen bezüglich der Heirath nicht nachzugeben.
Aber der alte Hartmann blieb ſo feſt wie ſein Sohn, der — trotdem daß Clariſſe wie verſchwunden war— nicht einmal ſeine beſtimmte Braut ſehen wollte; zu welchem Ende doch Herr Kehrenſohn die Familie Hartmann ein⸗ geladen, ihn in Homburg vor der Höhe, wo er für den Augenblick wohnte, zu beſuchen.
Der Mutter allein gelang es endlich, Zacharias dahin zu beſtimmen, dieſen Beſuch zu machen, und der junge Mann ſah ein, daß es ja auch kein beſſeres Mittel gäbe, der ganzen Werberei mit einem Male ein Ende zu machen, hinzu⸗ treten und dem Herrn Bewerber und der Braut klaren Wein einzuſchenken. Natürlich behielt Zacharias dieſes Projekt für ſich.
Der alte Hartmann aviſirte alſo den Beſuch nach Hom⸗ burg auf den kommenden Sonntag.
Der Kutſcher ſchob an dem beſtimmten Tage den Staats⸗ wagen aus der Remiſe, der ſonſt ſelten gebraucht wurde. Die Familie erſchien en grande tenue, und fort ging es nach dem freundlichen Taunusbad.
Homburg iſt nur drei kleine Stunden von Frankfurt ent⸗ fernt, aber man kann ganz Frankreich von Süden bis Norden durchreiſen, was ungefähr einen Weg von hundertfünfzig Meilen macht, und hat nicht das Merkwürdige geſehen, als hier in ein und einer halben Meile; denn man kommt durch die Länder von vier Herren, nämlich aus dem Frankfur⸗
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