aus welcher der Ruf erſcholl, und ſiehe, an einem großen runden Tiſch, umgeben von elegant gekleideten Herren, ſaß Spreitzer, einer ſeiner Jugendfreunde.
„Was alle Deiwel! biſt Du hier?“ rief Spreitzer ſei⸗ nem Landsmanne freudig zu.„Das is ja herrlich; was haſt Du denn hier zu dhun?“
„Ich reiſe für das Haus Dahlmann, Dunkert, Duppen⸗ dorf, Compagnie u. Conſorten“— entgegnete ebenfalls auf's Angenehmſte überraſcht der Angeredete.
„Dahlmann, Dunkert, Duppendorf, Compagnie u. Con⸗ ſorten— Gott verdamm' mich!— das is awer e Ferma, die ſich gewaſche hat. Nu, in was räſt de dann?“
„In Materialwaaren.“
„Aach recht!— Da ſinn mer aach kein Concurrene. Meine Herren!“— fuhr dann Spreitzer fort, indem er ſich zu den andern Herren wandte:„Ich hab' die Ehr, Ihne en Cammerade vorzuſtelle, äch e Räſender, un guter Freind von mir, mächt in Materialwaare und räſt vor Dahlmann, Dupper, Deiwel— und ich wäs net was vor Conſorte.“
„Dahlmann, Dunkert, Duppendorf, Compagnie u. Con⸗ ſorten!“ entgegnete, über ſeines Landsmanns Derbheit leicht erröthend, Zacharias,„und wenn es den Herren nicht un⸗ angenehm, bin ich ſo frei, mich Ihrer Geſellſchaft anzu⸗ ſchließen.“
„Norzt kän Comblemende!“— rief Spreitzer, dem neuen Ankömmling einen Stuhl zurecht rückend,—„daß ſin a lauter Räſende und kreuzfidele Kerl— Keller e Flaſch Bier vor den Herrn!“
Auch die übrigen Herren hatten unterdeſſen zuſammen⸗ gerückt und empfingen, obgleich ſie Zacharias noch nie


