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Nichts von Dir— antwortete Wilhelm— was ich brauche, hab' ich mir ſelbſt bereitet.
Mit meiner Huͤlfe— fuhr der Fremde fort — darum gehoͤrt mir mein Theil.
Mit nichten— rief Wilhelm— ich habe Dich weder gedungen noch Dir gerufen.
Der Reiter laͤchelte hoͤhniſch. Du biſt kuͤh⸗ ner— ſprach er— als Deines gleichen ſonſt zu ſeyn pflegen. Nimm die Kugeln, die Du berei⸗ tet haſt. Sechzig fur Dich, drei fuͤr mich; jene treffen, dieſe aͤffen, auf Wiederſehn, dann wirſt Du's verſtehn.
Wilhelm wandte ſich ab. Ich will Dich nicht wiederſehn— rief er— verlaß mich!
Warum wendeſt Du Dich von mir?— fragte der Fremde mit furchtbarem Lacheln— kennſt Du mich?
Nein, nein!— ſchrie Wilhelm ſchaudernd— ich will Dich nicht kennen, ich weiß nichts von Dir! Wer Du ſeyn magſt, verlaß mich!
Der ſchwarze Reiter wendete ſein Roß. Dein aufſteigendes Haupthaar— ſagte er mit dumpfem
Ernſt— geſteht, daß Du mich kennſt. Ich bin der, den mit Schauder im Geiſt Du ſträubend nennſt. Mit dieſen Worten verſchwand er, und pie Bäume, unter welchen er gehalten hatte, ſenk⸗ ten verdorrte Aeſte zum Boden⸗
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