Hände in die Seiten geſtemmt und ſchrie: es moͤge Andere zu ſeinen Streichen brauchen, er ſey ein ſchlechter Menſch, der an nichts glaube u. ſ. w. Mit Muͤhe gelang es mir, die Strei⸗ tenden auseinander zu bringen und der Sache auf den Grund zu kommen.— Herr Ewſon hatte verlangt, die Magd ſolle ihm Oblate verſchaffen zum Briefſiegeln; die Magd verſtand ihn anfangs gar nicht, zuletzt fiel ihr ein, daß das Oblate ſey, was bei dem Abendmahl gebraucht werde, und meinte, Herr Ewſon wolle mit der Hoſtie verruchtes Geſpotte treiben, weil der Herr Pfar⸗ rer ohnedies geſagt, daß er ein Gottesläugner ſey. Sie widerſetzte ſich daher und Herr Ewſon, der da glaubte, nur nicht richtig ausgeſprochen zu haben und nicht verſtanden zu ſeyn, holte ſo⸗ fort ſein engliſch⸗deutſches Woͤrterbuch, und de⸗ monſtrirte daraus der Bauermagd, die kein Wort leſen konnte, was er haben wolle, wobei er zu⸗ letzt nichts als engliſch ſprach, welches die Magd fuͤr das ſinnverwirrende Gewaͤſche des Teufels hielt. Nur mein Dazwiſchentreten verhinderte die Pruͤgelei, in der Herr Ewſon vielleicht den Kuͤr⸗ zeren gezogen.“
Ich unterbrach den Wirth in der grijttlung von dem drolligen Manne, indem ich frug, ob das vielleicht auch Herr Ewſon geweſen, d mich


