Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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din er Nacht durch ſein graͤßliches Flotenblaſen ſo geſtoͤrt und geärgert habe.„Ach, mein Herr!“ fuhr der Wirth fort,„das iſt nun auch eine von Herr Ewſons Eigenheiten, womit er mir beinahe die Gäſte verſcheucht. Vor drei Jahren kam mein Sohn aus der Stadt hierher; der Junge blaͤſt eine herrliche Floͤte und uͤbte hier fleißig ſein In⸗ ſtrument. Da fiel es Herrn Ewſon ein, daß er ehemals auch Flöte geblaſen, und ließ nicht nach, bis ihm Fritz ſeine Floͤte und ein Conzert, das er mitgebracht hatte, fur ſchweres Geld verkaufte.“ „Nun fing Herr Ewſon, der gar keinen Sinn fuͤr Muſik, gar keinen Takt hat, mit dem groͤßten Eifer an, das Conzert zu blaſen. Er kam aber nur bis zum zweiten Solo des erſten Allegro's, da ſtieß ihm eine Paſſage auf, die er nicht herausbringen konnte, und dieſe einzige Paſ⸗ ſage blaͤſt er nun ſeit den drei Jahren faſt jeden Tag hundertmal hinter einander, bis er im hoͤch⸗ ſten Zorn erſt die Flote und dann die Peruͤcke an die Wand ſchleudert. Da dies nun wenige Floͤten lange aushalten, ſo braucht er gar oft neue, und hat jetzt gewöhnlich drei bis vier im Gange. Iſt nur ein Schräubchen zerbrochen, oder eine Klappe ſchadhaft, ſo wirft er ſie mit einem:„Gott ver⸗ damm mich, nur in England macht man Inſtru⸗ mente, die was taugen!“ durchs Fenſter Ganz