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fernen Geſange geworden, der ihren ſeltſam lieb⸗ lichen Traum mit den ehemaligen Zeiten verbanb. Wie ſie zuruͤck in den Pallaſt kam, erſchrak ſie beinah uͤber ſeine Pracht und ſein buntes Leben, noch mehr aber bei der Bewillkommung ihres Vaters, deſſen Geſicht zum erſteimale in ihrem Leben, eine ſcheue Ehrfurcht in ihr erregte. Es ſchien ihr eine unabänderliche Nothwendigkeit, nichts von ihrem Abentheuer zu erwaͤhnen. Man war ihre ſchwaͤrmeriſche Ernſthaftigkeit, ihren in Phantaſien und tiefes Sinnen verlornen Blick ſchon zu gewohnt, um etwas Außerordentliches darin zu bemerken. Es war ihr jetzt nicht mehr
ſo lieblich zu Muthe; ſie ſchien ſich unter lauter Fremden, und eine ſonderbare Bänglichkeit beglei⸗ tete ſie bis an den Abend, wo das frohe Lied eines Dichters, der die Hoffnung pries, und von den Wundern des Glaubens an die Erfällung unſrer Wuͤnſche mit hinreißender Begeiſterung
genehmſten Traͤume wiegte. Der Juͤngling hatte ſich gleich nach ihrem Abſchiede in den Wald ver⸗ joren. An der Seite des Weges war er in Ge⸗ buͤſchen bis an die Pforten des Gartens ihr ge⸗ folgt, und dann auf dem Wege zuruͤckgegangen. Wie er ſo ging, ſah er vor ſeinen Fußen einen hellen Glanz. Er buͤckte ſich darnach und hob
ſang, ſie mit ſuͤßem Troſt erfuͤllte und in die an⸗
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