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und dunklerer Herkunft unmöglich oder unertrag⸗ lich machte. Ihr hoher, einziger Werth hatte jenes Gefuͤhl in ihm immer mehr beſtaͤtigt. Er war aus einer uralten morgenlaͤndiſchen Koͤnigs⸗ familie entſproſſen. Seine Gemahlin war der letzte Zweig der Nachkommenſchaft des beruͤhmten Helden Ruſtan geweſen. Seine Dichter hatten ihm unaufhoͤrlich von ſeiner Verwandtſchaft mit den ehemaligen uͤbermenſchlichen Beherrſchern der Welt vorgeſungen, und in dem Zauberſpiegel
ihrer Kunſt war ihm der Abſtand ſeiner Herkunft von dem urſprunge der andern Menſchen, die 6. Herrlichkeit ſeines Stammes, noch heller erſchte⸗ nen, ſo daß es ihn duͤnkte, nur durch bie edlere
Klaſſe der Dichter mit dem uͤbrigen Menſchenge⸗ — ſchlechte zuſammenzuhaͤngen. Vergebens ſah er ſich mit voller Sehnſucht nach einem zweiten Ruſtan um, inbem er fuͤhlte, daß das Herz ſei⸗ ner aufbluͤhenden Tochter, der Zuſtand ſeines Reichs und ſein zunehmendes Alter ihre Vermaͤh⸗ lung in aller Abſicht ſehr wünſchenswerth mach⸗ tten.
Nicht weit von der Hauptſtadt rlebte auf einem abgelegenen Landgute ein alter Mann, der ſich ausſchließlich mit der Erziehung feines einzi⸗ gen Sohnes beſchäftigte, und nebenher den Land⸗ leuten in wichtigen Krankheiten Rath ertheilte.
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