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eine ſteile Höhe hinan und hielt. Der Schlag wurde geöffnet und die beiden Gefangenen ſtiegen ab, ein Offizier führte ſie durch den Hof eines ausgedehnten Schloſſes in ein geräumiges Zimmer, und als ſie in der mondhellen Nacht aus dem Fenſter einen Blick auf die Gegend warfen, rief Kazinczy erfreut:„Wir ſind in Preßburg!“
Doch die lange Reiſe hatte ihn ſo ermüdet, daß er ſich gleich darauf auf das Bett warf das im Zimmer ſtand, froh, ſeine Glieder endlich ein⸗ mal wieder bequem ausſtrecken zu können. Der Offizier, der ſie in das Zimmer geführt hatte, ſetzte ſich am Tiſche in einen Lehnſtuhl und ließ das Haupt auf den Arm ſinken, er ſchien zu ſchlafen. Szulovſzky lief im Zimmer ungeduldig herum wie ein kleines Kind.
„Wir ſind alſo endlich wieder im Vaterlande!“ ſagte er zu Kazinezy.„Was mag wohl jetzt die nächſte Wendung unſeres Schickſals werden? Ohne Urſache hat man uns doch nicht aus Kufſtein weg⸗ geführt,— und warum bringt man uns gerade her nach Preßburg?“
„Um uns morgen weiter zu führen,“ ſagte


