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ſtes ganz verloren, er war ernſt und mißtrauiſch geworden. Alerander war erſt achtzehn Jahre alt, als ſein Vater, der Kaiſer Leopold, es ihm eröff⸗ nete, ſeine Beſtimmung ſei Palatin von Ungarn zu werden, und als ſolcher die Intereſſen der Dy⸗ naſtie zu wahren. Er erinnerte ſich jetzt, wie er im November zum Landtag gekommen war; wie noch vor der Krönung die Stände ihn einſtimmig zum Palatin erwählten; und wie er in Gegenwart des Kaiſers den geſetzlichen Eid ablegte. Es war, als ob noch jetzt die Worte ſeines Kaiſerlichen Vaters in ſeinen Ohren klängen, die er ihm vom Throne zurief:
„Das Band, welches den Sohn mit dem Va⸗ ter verbindet, ſoll Euer Liebden nie hindern zu thun, was Geſetz und Pflicht heiſchen; denn feier⸗ lich erkläre ich hier vor unſerem getreuen Volke, daß ich Eure kindliche Ehrerbietigkeit immer nur nach Eurem Eifer und Eurer Strenge in der Ver⸗ waltung des Palatinamtes abmeſſen werde. Gleich⸗ wie ich nicht zweifle, daß Euer Liebden über die Aufrechthaltung der Königlichen Würde und unſe⸗ res Rechtes pflichtmäßig wachen werden, eben ſo


