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ſie gekommen war, und da Fekete das Geheimniß nicht verrieth, wie die Baronin die Freiheit ihres Sohnes erkämpft hatte, ſo glaubte man ſchon in Peſth, die Regierung wolle nicht weiter gehen auf dem Pfade des Terrorismus, und man fing ſchon an, ſich zu beruhigen, als plötzlich die Nachrichten aus den Comitaten kamen, die Verhaftungen, die in der Hauptſtadt aufgehört hatten, begännen jetzt dort.
Unterdeſſen machte der Fiscal ſeinen neuen Adjuncten Fekete mit den Geſchäften der Familie Revay bekannt; doch ſo ſehr auch dieſer mit ſeiner Stellung zuftieden war, in der er nicht nur in materieller Hinſicht bald eine völlige Unabhängig⸗ keit ſich zu erringen die Ausſicht hatte, ſondern in der er auch ſicher war, nie mit ſeinen Grundſätzen in Conflict zu gerathen, ſo war er dennoch unzu⸗ frieden mit ſich ſelbſt, ſo lange er ſich mit der Fa⸗ milie Koväcs nicht auf einen beſſern Fuß geſtellt hatte.
Er war mehrere Male gegen das Neugebäude ſpazieren gegangen, immer mit der Abſicht, einen Beſuch in dem Hauſe des Doctors zu machen;


