Teil eines Werkes 
2. Band (1851)
Entstehung
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werde ſtets ſein Beſtreben ſein, dies Vertrauen nicht zu verſcherzen. Doch die Baronin rief ihm zu:

Laſſen wir die Worte, ich zweifle nicht, daß ſie aufrichtig gemeint ſind, ich erinnere Sie bloß daran daß Sie mir keinen größeren Gefallen thun kön⸗ nen, als wenn Sie durch Ihre früheren Verbin⸗ dungen vielleicht in den Stand geſetzt werden, irgend etwas für die Befreiung des armen Szolareſek's zu thun. Läßt ſich in dieſer Hinſicht durch Geld etwas ausrichten, ſo vergeſſen Sie nicht, daß meine Caſſe zu Ihren Dienſten ſteht, und nun leben Sie wohl.

Ladislas rief:Mutter, Du haſt meinen hei⸗ ßeſten Wunſch errathen, ich kann nicht wieder heiter ſein, bis ich Alerander nicht in Freiheit weiß. Nicht wahr, lieber Fekete, frug er nun dieſen, das wird nicht ſo ſchwer gehen? Doch Fekete zuckte die Achſel und ſagte:Ich kann nichts an⸗ deres verſprechen, als daß ich nichts unverſucht laſſen werde, um Ihren Wunſch zu erfüllen, der auch der meinige iſt.

Am nächſten Morgen eilte die Baronin mit Ladislas eben ſo ſchnell nach Thurvez zurück, als