Sicichhhe—
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Regierung, nicht von der Juſtiz aus. Dies war auch der Grund, warum der Advvcat die Baronin zu überreden ſuchte, nach Wien zu reiſen, ſich dem Kaiſer zu Füßen zu werfen und Gnade für ihren Sohn zu erflehen, doch die Baronin ſagte entſchloſ⸗ ſen: ich flehe nicht um Gnade, denn mein Sohn iſt unſchuldig, laſſen Sie mich nur machen; ich folge unbedingt Ihrem Rathe, wenn es ſich um eine Rechtsfrage handelt, wie man aber mit Men⸗ ſchen umgeht, das verſtehe ich beſſer.“ Der Fiscal verſicherte, in Peſth und Ofen könne
niemand etwas thun, ſelbſt dem Erzherzog— meinte
er— ſind die Hände gebunden, die Verhaftsbe⸗
fehle ſind vom Kanzler unterzeichnet, nicht vom Palatin. Die Baronin hörte aufmerkſam zu, frug um jedes Detail, aber ſie verſchwieg ihre Pläne ſelbſt ihrem Rechtsfreunde.
In Peſth angekommen, ſtieg ſie nicht im eignen Hauſe, ſondern bei dem Fiscal ab, um kein Auf⸗ ſehen zu erregen, und befahl ihrer Dienerſchaft ſich abermals in Bereitſchaft zu halten, da ſie ſich nicht lange aufhalten werde. Sie nahm vhne Verzug einen Fiaker und fuhr nach Ofen zum Kronan⸗
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