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walt, der, wie gewöhnlich, in ſeinem Arbeitszimmer ſaß, während Fekete mit einen Bündel Arten vor ihm ſtand und ihm über einen Civilprozeß der Krone referirte, der ihm anvertraut worden war. Der Jurat meldete die Baronin Révay. „Domine Frater“, ſagte Németh,„gehen Sie ins Nebenzimmer und ſtudiren Sie noch das Do⸗ rument sub NV ſorgfältig durch, der Anſpruch des Fiscus auf das fragliche Gut gründet ſich haupt⸗ ſächlich darauf, ich will ſehen, ob Sie vielleicht in ſolchen Angelegenheiten beſſer zu gebrauchen ſind, wie in politiſchen Prozeſſen. Fekete verließ das Zimmer und Baronin Révay trat ein. Der Kronanwalt ſtand von ſeinem Sitze auf und ging der Dame mit den Worten entgegen: „Gnädige Baronin, ich kann keinen Zweifel hegen über die Abſicht, in der Sie ſich hierher be⸗ müht haben. Es iſt eine der traurigen Pflichten meines Amtes, die ich in dieſen Tagen zu erfüllen hatte, doch Baronin können verſichert ſein, daß ich alles anwenden werde, um das Schickſal Ihres Herrn Sohnes zu erleichtern. Wollen Sie gefäl⸗
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