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ab, ich mache nur noch die nöthigſten Anſtalten; im Wagen erzählen Sie mir das Weitere.“ In einer Stunde war alles vorbereitet und die Baro⸗ nin ſaß mit ihrem Fiskal im Reiſewagen. Die fröhliche Schaar der Schnitter war noch im Hofe, als die Baronin, vom Fiscal begleitet, einſtieg, und als ſie von den Dienern hörten die Reiſe gehe
nach Peſth, riefen ſie drei Mal Hurrah ihrer Her⸗
rin und drei Mal für Baron Ladislas, und der
Dorfrichter, ein Greis von 80 Jahren, kam heran
und bat die Dame, ſie möge doch ihren jungen Herrn mit zurückbringen, damit er ſehe, wie ſeine Unterthanen ihn liebten und er ſich gewöhne unter ihnen zu leben und nicht in der Hauptſtadt. Die Baronin war gerührt, ſie trocknete eine Thräne und winkte dem Kutſcher fortzufahren.
Während der Reiſe ließ ſie ſich alles erzählen, was in Peſth geſchehen war und was über die Ver⸗ hafteten erzählt wurde. Sicheres wußte man na⸗ türlich nicht, die abentheuerlichſten Gerüchte wur⸗ den verbreitet, alle Tage tauchten neue Vermuthun⸗ gen auf, aber jedermann war ftſt davon überzeugt, es ſei eine politiſche Maßregel, ſie gehe von der


