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nen wieder und brauchte längere Zeit ſich zu beruhigen.
Was Herrn von Schwarzenfeld anbetraf, ſo lebte derſelbe meiſtentheils draußen auf dem Gute, deſſen Bewirthſchaftung er übernommen hatte und das ſeine Zeit denn freilich ſehr in Anſpruch nahm. Auch bot der Aufenthalt im Hauſe des Kammerdirectors wenig Er⸗ freuliches; es war ein harter Schlag für den jungen Ehemann, ſtatt der glücklichen Häuslich⸗ keit, auf die er gehofft hatte, ein unruhiges Doppelleben führen zu müſſen, bald draußen, bald in der Stadt, und an keinem Ort ſo recht zu Hauſe. Es gab darüber manche ver⸗ drießliche Stunde zwiſchen dem jungen Paar; ein ſo ausſichtloſes und dabei ſo widriges Krankenbett, behauptete Hugo, ſei nicht der paſſende Ort für ſeine Frau, noch habe er darum geheirathet, damit ſeine Frau eine Be⸗
guine werde; ſie habe ihre Pflicht gegen den


