Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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alten Oheim erfüllt und mehr als erfüllt; ſie möge ihn nun fremden Händen überlaſſen und ſich ganz Dem widmen, der ihr fortan der Einzige und Nächſte auf Erden ſein müſſe. Aber dem widerrieth der Vetter jedesmal mit großer Heftigkeit. Der Oheim, meinte er, habe eine Natur wie ein Elefant, man könne gar nicht wiſſen, wie lange der es noch machen würde; ob Hugo wol bedacht habe, daß er ſich mit ſeiner und ſeiner Frau ganzen Exiſtenz in den Händen des Oheims befinde, ſogar in noch höherm Grade als Hippolyt, der doch we⸗ nigſtens ein kleines baares Capital ausbezahlt bekommen? Hugo ſei des Oheims Pachter, nichts mehr; nicht einmal eine beſtimmte Pacht⸗ zeit ſei zwiſchen ihnen feſtgeſetzt, der Oheim könne ihn fortſchicken wann es ihm beliebe, und was dann? Auch tröſteten ſie ſich wol des Te⸗ ſtaments, das er noch am Morgen des Hoch⸗ zeittags, dem letzten geſunden Morgen, den