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hätte ſich ſelber dazugelegt und wäre mit Hohn⸗ ſine lachen geſtorben. Aber das ging nun einmal wre nicht an, irgend Einer mußte Erbe ſein— irgend Einer, es ſagt ſich leicht: aber wer ſoll ſum dieſer Eine ſein? Wird er nicht, ſowie er nur den eine Ahnung von ſeinem Glück bekommt, lauern itt und warten auf den Tod des alten müden grů Mannes, der zu nichts mehr nütze iſt, an nichts mehr Freude hat und daher weit beſſer thäte, Ge er packte ſich? Wird er nicht beten um ſeinen fir Tod? Wird er nicht, wenn der Alte krank wur wird und der Tod ihm auf der Zunge ſitzt, an Gr ſein Lager heranſchleichen und ihm unter heuc zut leriſchen Liebkoſungen das Kiſſen unter dem m Kopfe wegziehen, um ſeinen letzten Athemzug zu beſchleunigen? Er hätte ſich vielleicht noch dal wieder erholen können, der alte Mann, er wäre in wieder beſſer geworden— aber nein, der un⸗ un geduldige Erbe zieht ihm das Kiſſen unter dem et Kopfe weg und er muß ſterben, ſterben bevor da


