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ſeine Zeit abgelaufen, und Alles dahinten laſſen, woran ſein Herz gehangen hat.
In frühern Jahren, wenn er darüber nach⸗ ſann, was endlich aus ſeinen Reichthümern wer⸗ den ſolle, hatte er ſich wol mit dem Gedanken getragen, eine wohlthätige Stiftung davon zu gründen. Nicht aus Barmherzigkeit, auch nicht aus Reue: ſo etwas kannte er nicht. Aber der Gedanke kitzelte ihn, was das nach ſeinem Tode
für Aufſehen machen und wie die Leute ſich ver⸗
wundern würden und ihm noch Abbitte thun im Grabe, wenn er, der Zeit ſeines Lebens für einen kalten hartherzigen Mann gegolten, nun auf ein⸗ mal als ein großartiger Wohlthäter der Armen daſtehen würde. Namentlich hatte er daran ge⸗ dacht, den Muſikantenthurm zu ſeinem Erben einzuſetzen; er ſah das Gebäude täglich aus ſei⸗ nen Fenſtern und vertrieb ſich manche einſame Stunde damit, daß er ſich das Elend ausmalte, das ſich in dieſen Räumen angeſiedelt.


