Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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Ein andermal wieder, wenn das empörte Blut ſich beſänftigt hatte, gedachte er ſeines Alters und des Todes, der ihm näher und näher rückte. Er fühlte ſich verlaſſen und ein⸗ ſam; ſo ſehr er ſich nach Ruhe ſehnte, ſo grauſte ihm doch auch wieder vor der lautloſen Stille, die ſein altes düſteres Haus nun bald wieder erfüllen würde. Der Gäſte war er über⸗ drüſſig, und wer würde wol auch zu dem alten kränklichen Greiſe kommen, wenn die beiden glatten Geſichter erſt aus dem Hauſe? Be⸗ zahlte Hände ſollten ihm die Augen zudrücken, nichts ſollte von ihm übrigbleiben, als vielleicht ein Stein mit einer erlogenen Inſchrift.... Ja, doch, etwas noch— ſein Geld, ſein vieles ſchönes Geld, ſeine Häuſer und Güter, ſeine Pretioſen und Documente. Es war eine abſcheuliche Einrichtung von der Natur, daß er ſie nicht mitnehmen konnte; am liebſten hätte

er Alles in einen großen weiten Sarg gepackt,