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namentlich bei der älteſten Schweſter, alſo ge⸗ rade bei Der, die ihm in der Stille immer die Liebſte geweſen, hatte doch gar zu wenig Schmei⸗ chelhaftes für ihn.
Inzwiſchen war er ſchon zu weit gegangen, um noch zurückzukönnen; während er die jun⸗ gen Mädchen ins Gebet nahm, hatte der gute Vetter die beiden Liebhaber citiren müſſen; ganz verdutzt traten ſie ein, die Umarmungen und Küſſe ihrer Schönen entdeckten ihnen ſogleich, was vorgefallen, und wenn ja noch ein Zweifel geblieben, ſo mußten die ſaftigen Scherze und Anſpielungen, mit denen der alte Herr den Auftritt begleitete, die letzte Spur deſſelben be⸗ ſeitigen.
Demnächſt wurden die nöthigen Aeußerlich⸗ keiten beſprochen und feſtgeſetzt. Die beiden Offiziere ſollten den Abſchied nehmen, was auch den Wünſchen der jungen Mädchen ent⸗ ſprach und in wenig Tagen bewerkſtelligt wurde.


