Offizieren, die in ſein Haus kämen, ein gewiſſer
chdem ſie gewidmet, Hugo von Schwarzenfeld und Hippolyt von n— wie Froideville, ein paar recht wackere gute Männer, nicht he⸗ auch recht nett von Anſehen, zwar vorläufig
ht in der noch ohne Vermögen, doch werde ſich das viel⸗
ut heber leicht machen laſſen....
ungs aus Bis hierher war der alte Herr gekommen,
ders, al als die jungen Schönen, die ſich wol nachge⸗
plt, un rade überzeugten, daß es wirklich ſein Ernſt ſei,
Ales und ſich nicht länger halten konnten; ſie fielen ihm
entſchlie zu Füßen, bedeckten ſeine Hände mit Küſſen
unn gwi Thränen und geſtanden, Eine der Andern
ihnen bi ins Wort fallend und immer wieder weinend
n hau und S⸗ das ſüße Geheimniß ihrer Liebe
ziuign und ihrer Leiden. Die Freude, die ſie über den
unggn S des Oheims äußerten, war ſo unge⸗
6 5 ſtüm, belegher bei Ulriken, daß es dem Alten
t liß ſih faſt wieder leid ward. Daß ſie ſich nicht grä⸗
men würden, ihn zu verlaſſen, hatte er ſich zwar
legen un 1 gedacht, dieſes Uebermaß des Entzückens aber, untet


