Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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Offizieren, die in ſein Haus kämen, ein gewiſſer

chdem ſie gewidmet, Hugo von Schwarzenfeld und Hippolyt von n— wie Froideville, ein paar recht wackere gute Männer, nicht he⸗ auch recht nett von Anſehen, zwar vorläufig

ht in der noch ohne Vermögen, doch werde ſich das viel⸗

ut heber leicht machen laſſen....

ungs aus Bis hierher war der alte Herr gekommen,

ders, al als die jungen Schönen, die ſich wol nachge⸗

plt, un rade überzeugten, daß es wirklich ſein Ernſt ſei,

Ales und ſich nicht länger halten konnten; ſie fielen ihm

entſchlie zu Füßen, bedeckten ſeine Hände mit Küſſen

unn gwi Thränen und geſtanden, Eine der Andern

ihnen bi ins Wort fallend und immer wieder weinend

n hau und S⸗ das ſüße Geheimniß ihrer Liebe

ziuign und ihrer Leiden. Die Freude, die ſie über den

unggn S des Oheims äußerten, war ſo unge⸗

6 5 ſtüm, belegher bei Ulriken, daß es dem Alten

t liß ſih faſt wieder leid ward. Daß ſie ſich nicht grä⸗

men würden, ihn zu verlaſſen, hatte er ſich zwar

legen un 1 gedacht, dieſes Uebermaß des Entzückens aber, untet