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Sache durch Helene zur Sprache kam, hatten die Beſitzer des einſamen Hauſes ſie ſelbſt zur Anzeige gebracht. Emil hatte ihr Zeugniß durch Geld er⸗ kaufen wollen und ſie waren anfangs nicht abgeneigt geweſen, die Karten miſchen zu helfen; hinterdrein aber, bei der unvermutheten Weigerung der jungen Frau, war ihnen das Geſchäft doch zu gefährlich vor⸗ gekommen und noch in derſelben Nacht machten ſie Anzeige beim nächſten Gericht. Emil und ſein Oheim wurden ergriffen; das Document, das ſie Helenen zur Unterſchrift vorgelegt hatten und das eine for⸗ melle Quittung enthielt, auf welche ſie das Eber⸗ ſtein'ſche Legat ohne weitere Umſtände hätten erheben können, ſprach auf unwiderlegbare Weiſe wider ſie. Auch bekannte Emil im erſten Schrecken Alles, was man von ihm verlangte; er ſuchte ſich damit vor Herrn Nonnemann weiß zu brennen, dem er die Hauptſchuld des Verbrechens zuwälzte. Beide wur⸗ den auf eine Reihe von Jahren in den Kerker ge⸗ ſchickt; Herr Nonnemann ſtarb darin, Emil dagegen gelang es zu entſpringen und ſoll er noch ſpäter an der Börſe von Neuyork eine hervorragende Rolle ge⸗ ſpielt haben. Graf Waldemar war keine unmittel⸗ bare Betheiligung an dem Complotte nachzuweiſen. Doch verließ er bald darauf das Land, nachdem er


