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Sarkasmen, die Thür ſiel hinter mir ins Schloß, nach Luft ringend mußte ich mein Haupt gegen den Pfeiler lehnen; wenn erjetzt nach mir gerufen hätte, nur einen halben Ruf, einen Laut— o allmächtiger Gott, ich wäre ja doch noch umgekehrt und hätte mich ihm zu Füßen geworfen und hätte Alles geſtanden!
Aber Alles blieb ſtill...
Von dem Abſchied von meinem Kinde laßt mich ſchweigen. Zum Glück ſchlummerte es, oder viel⸗ mehr zu meinem Verderben; denn ſeine Augen, ſo wehmüthig hervorleuchtend aus ſeinem blaſſen kran⸗ ken Geſichtchen, würden mich gehalten haben—
Emil hatte Alles auf das Trefflichſte angeord⸗ net. Am Thor, das ich mit wankendem Fuß er⸗ reichte, erwartete mich ein Wägelchen mit einem ver⸗ trauten Fuhrmann. Das Nöthigſte von Wäſche und andern unentbehrlichen Habſeligkeiten hatte ich dem⸗ ſelben ſchon früher durch Emil übergeben laſſen; ich hatte Rudolph nichts mitgebracht und wollte auch nichts von ihm fortnehmen, als— mein Unglück.
Der Kutſcher fuhr wacker zu und ſchon gegen Mitternacht hatte ich das Wirthshaus erreicht, hart am Fuß des Gebirges, das zum Ort unſerer Zuſam⸗ menkunft beſtimmt war. Es war ein ödes, düſtres Haus, in einer unſäglich einſamen, traurigen Lage und auch


