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Florinen, ſo mochte ihr ſcharfer Blick doch wohl Einiges von dem, was in meinem Innern vorging, auf meiner Stirne leſen.
„Du hältſt mich,“ ſagte ſie—
Allein ehe ich fortfahre, iſt es wohl nöthig, hier die Bemerkung einzuſchalten, daß das ganze Geſpräch, deſſen Inhalt ich im Vorſtehenden mitge⸗ theilt habe, während Florinens Toilette ſtattfand. Schauſpielerinnen, welche weſentlich darauf ange⸗ wieſen ſind, durch ihre äußerliche Erſcheinung zu wirken, pflegen bekanntlich aus der Kunſt der Toi⸗ lette ein eigenes Studium zu machen und auch Florine bildete in dieſer Hinſicht keine Ausnahme; in kleinen zierlich ausgelegten Käſtchen führte ſie eine Auswahl von Pomaden und Wohlgerüchen und tauſend anderen kleinen Nothwendigkeiten des Lurus mit ſich, von denen ich, Dank meiner Waiſenhaus⸗ Erziehung, die meiſten nicht einmal dem Namen nach kannte. Da ſie ohne Kammermädchen war, hielt ich es für meine Pflicht, ihr meine Dienſte anzubieten, zeigte mich dabei jedoch ſo ungeſchickt, daß ſie meinen Beiſtand lächelnd ablehnte.
„Laß nur gut ſein, mein Kind,“ ſagte ſie,„wir Schauſpielerinnen ſind das nicht anders gewöhnt; wie manches Mal habe ich mich mit dieſem Flitter⸗


