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heit, kam der Rittmeiſter zurück. Er that ſehr ge⸗ heimnißvoll, ſah kaum Einen von uns an und ſchloß ſich ſofort mit der Gräfin in dem Cabinet derſelben ein. Mir jedoch, die ich ſein Weſen allmählich ſtu⸗ dirt hatte, war gleich bei ſeinem Eintritt ins Zim⸗ mer ein gewiſſes Schlenkern ſeines linken Zeigefin⸗ gers aufgefallen, welches, in Verbindung mit einem eigenthümlichen Zucken ſeiner dichten buſchigen Augen⸗ brauen, allemal ein ſicheres Zeichen war, daß er ſich durch irgend etwas innerlich ſehr erfreut und befriedigt fühlte— und ſo zog ich daraus denn auch diesmal den Schluß, daß ſeine Miſſion wohl nach Wunſch ausgefallen ſein müſſe.
Und ſie war es wirklich. Gleich noch denſelben Abend beim Thee, den ich allein mit ihr einnehmen mußte(der Rittmeiſter hatte ſich den Förſter und den erſten Bereiter auf ſein Zimmer kommen laſſen und erholte ſich hinter einer mächtigen Punſchbowle on den Anſtrengungen ſeiner Reiſe), vertraute die
Gräfin mir, daß Alles glücklich beigelegt ſei und ohne die mindeſten Opfer; möge man auch über die ſchöne Iſabella urtheilen, wie man wolle, eine
ungewöhnliche Creatur ſcheine ſie doch auf jeden Fall
zu ſein— „Was zwar ſchon daraus hervorgeht,“ ſetzte ſie
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