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darum ſo geheim, weil er anderen Menſchen nicht gönne, auch ſo jung und friſch zurückzukehren, wie er es that.
Denn mit dieſem Letzteren hatte es wirklich ſeine Richtigkeit. Es war merkwürdig und ſiel ſelbſt uns Kindern auf, wie ganz anders der Oheim ausſah, wenn er von der Reiſe zurückkehrte. Die hohe kräf⸗ tige Geſtalt ſchien noch höher und kräftiger geworden, die bleichen feiſten Wangen hatten ordentlich eine Art von rothem Schimmer bekommen, die ſonſt ſo matten glanzloſen Augen leuchteten von eigenthüm⸗ lichem Feuer und ſelbſt in ſeiner Stimme lag ein Etwas, ein gewiſſer ſchmelzender zitternder Klang, den wir ſonſt uiemals darin bemerkten. Als Tante Fränzchen ſich eines Tags erlaubte, ihm ihr Com⸗ pliment wegen dieſes verbeſſerten Ausſehens zu machen, ließ er ſie zwar im erſten Augenblick außerordentlich hart an: er gehöre nicht zu den Narren, die wegen ihres angeblichen Wohlausſehens becomplimentirt ſein wollten; ſchlimm genug, daß er auf Geheiß ſeines Arztes reiſen müſſe, ginge es nach ihm, bliebe er gern zu Hauſe, zumal in dieſen theuren Zeiten und mit vier fremden Leuten auf dem Halſe, für die er ſich plagen und ſchinden müſſe. Bald darauf jedoch, mit jenem Gemiſch von Grobheit und Herablaſſung, das er ſo meiſterlich zu handhaben verſtand, räumte


