Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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er, Alles ungewöhnlich ſein in dieſer Unterre⸗ dung, wie die Stunde, in welcher ſie ſtattfin⸗ det. Sie tragen einen ſchönen Namen, Ange⸗ lica, und der Mund der Leute hat ihn längſt richtig gedeutet: auch uns werden Sie als ein Engel des Friedens und der Verſöhnung kom⸗ men. Es ſind viele Verhältniſſe in dieſem Hauſe und in ſeiner Nachbarſchaft, die an in⸗ nerer Unklarheit, auch wol manche an innerer Ungeſundheit leiden; wir bedürfen eines Ge⸗ ſtirns, das mit ſiegreichem Aufgang die Nebel niederkämpft und die Rinde löſt, die ſich hier zwiſchen die Herzen gelagert hat. Laſſen Sie mich hoffen, Angelica— und verzeihen Sie dies⸗ mal meinem Stande, wenn meine Worte zudring⸗ lich erſcheinen, er ſoll Ihnen nicht oft läſtig

fallen, ganz gewiß nicht— laſſen Sie mich

hoffen, daß Sie dieſes Geſtirn ſein werden. Ich brauche, fuhr er fort, indem e

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Stimme ſich wieder zu ihrer alten Feſtigkeit er⸗