Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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hob, Ihnen nicht erſt zu ſagen, gnädiges Fräu⸗ lein, welche Verhältniſſe es ſind, die ich im Sinne habe. Auch das mit Leonhard gehört dazu. Die letzten beklagenswerthen Ereigniſſe, die aber bei alledem, ich verſichere Sie! nur vorübergehende Irrungen ſind und ſich ganz gewiß in Kürze aufs Glücklichſte löſen werden, haben den vortreflichen Mann einigermaßen verbittert. Der Kirche und ihren Dienern ſchreibt er zu, was doch in der That nur Ausfluß je⸗ ner Beamtenherrſchaft iſt, unter der wir Alle ſeufzen, Weltliche wie Geiſtliche. Mit Ihrem klaren freundlichen Sinn werden Sie auch das ins Gleiche ſtellen und den verbitterten Mann ſich ſelbſt und ſeinen Freunden wiedergewinnen. D was es für eine Qual iſt, rief er, mit die⸗ ſem Beamtenthum und ſeinen todten, herzloſen Formeln! Ich darf das zu Ihnen ſagen, gnä diges Fräulein, ohne Beſorgniß, misverſtanden

zu werden nach der einen oder der andern 2**