lebe du— wir wollen ins Waſſer gehn, ich und mein armes ungeborenes Kind!...
Konrad war in die Ecke des Zimmers ge⸗ gangen; er preßte den Kopf gegen die kalte Wand.
Auf einmal drehte er ſich um— die Haare ſtrich er ſich aus der Stirn, ſein ganzes Ge⸗ ſicht war ein Lächeln..
Und iſt's denn wirklich wahr? ſagte er: ein Kind? ein ordentliches lebendiges kleines Kind ſollen wir haben? ein Kind, das man auf dem Arm tragen kann und das lernt Vater ſagen? ein Kind von meiner Margareth?! Hei, ſchrie er und tanzte vor Vergnügen durch die Stube: ein Kind! Wem Gott Kinder gibt, dem gibt er Segen— bis Gottwillkommen, mein liebes Kind!
Er richtete das ſchluchzende Weib in die Höhe: Weine nicht mehr, ſagte er, das war ich
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