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ich laſſe dich gleich anſtellen, das laſſ' ich, in dem allerſchlechteſten Saal, bei den allerſchmutzig⸗ ſten Weibern, das ſollſt du!
Margareth zauderte; ſie ſetzte mehrmals an, wollte etwas ſagen— ihre Augen ſchwammen in Thränen, aber ſie zwang ſich zum Lächeln.
Sie ſtellte ſich dicht vor ihn, ſtreckte beide treue Arme auf ſeine Schultern, ihre Augen hafteten auf der Erde..
Konrad, ſagte ſie mit ganz leiſer, lieblicher Stimme, guter Konrad— und wenn ich es auch wollte, es ginge jetzt doch nicht— jetzt nicht
Aber Konrad merkte nicht darauf. Wir werden es ſehn, rief er, wir werden! Zieh dich an, auf der Stelle, binde die Haare auf...
Denn während ſie ihren Vater in den Ar⸗ men gehalten hatte, war ihr das Kopftuch auf⸗ gegangen und die prächtige Fülle ihres Haares ergoß ſich frei in langen ſchwarzen Locken.


